Impuls!Kontrolle!
Bei "triebstarken" Hunden bzw. Rassen reicht eine gute
Bindung alleine oftmals nicht aus, um den Trieb verlässlich
zu kontrollieren.
Das Ausführen einer impulsiven Handlung des Hundes
"unter Vorbehalt" stellen zu können, ist in vielen
Situationen des Alltags ein absolutes Muss. Diese zeitliche
Verzögerung mit der Möglichkeit, eine andere Handlung
abzurufen, während der Hund in der "Wartezeit" entspannt
bleibt und aufmerksam auf die Signale des Halters achtet,
ist Bestandteil der Impulskontrolle.
Die Impulskontrolle findet in fast allen Alltagssituationen,
im Sport oder bei der "Arbeit" mit dem Hund Anwendung... ein
"sportbegeisterter" Hund, der ruhig bleibt angesichts seiner
Artgenossen im Agility-Parcours oder ein Hund mit jagdlichen
Ambitionen, der bei Wildkontakt abwartet, ob und wenn ja,
welche Aufgabe ihm zugeteilt wird.
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"Mein Hund hört eigentlich fast immer, außer
wenn..." - wann und warum ist eine Impulskontrolle
unerläßlich.
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Der Selbstbelohnungsfaktor der Triebveranlagung
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Warum ein simples Verbot oftmals genau das Gegenteil
erreicht...
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Der Aufbau einer Alternative als Konkurrenz zur
Selbstbelohnung: welche Voraussetzungen müssen
erfüllt sein?
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Kurz & bündig:
"Mein Hund hört eigentlich fast immer, außer
wenn..." - wenn Triebveranlagung und Reizauslöser aufeinander
treffen, reicht eine gute Bindung alleine oftmals nicht mehr aus.